Das Mobiltelefon in all seinen Varianten – von Prepaid-Geräten bis hin zu Smartphones – ist weltweit alltäglich geworden. Laut der Telekommunikationsbehörde der Vereinten Nationen, der ITU, wird es bis Ende dieses Jahres über 5 Milliarden Mobiltelefon-Abonnements geben.
Recherchieren Sie die Lösungen – Der Schutz von Kindern im Internet ist ein wachsender Markt. Es gibt zahlreiche kommerzielle Produkte, die Ihnen helfen können, Ihre Kinder zu schützen. Produkte wie Safety Web und Net Nanny ermöglichen es Ihnen, die Online-Aktivitäten Ihres Kindes sowie die über sie veröffentlichten Inhalte zu überwachen – ein entscheidender Faktor in einer Zeit, in der Kinder von überall aus Nachrichten, Bilder und sogar Videos hochladen können, solange sie Mobilfunkempfang haben. Andere Produkte wie Guardian Angel oder Firefly-Mobiltelefone bieten einen drahtlosen Dienst, den Sie selbst kontrollieren können, um zu verhindern, dass Ihre Kinder auf Inhalte zugreifen, die sie vermeiden sollten.
– Ella H. Wells
Die Märkte für Mobiltelefone sind weitgehend gesättigt, sodass den Mobilfunkunternehmen kaum etwas anderes übrig bleibt, als nach neuen, unerschlossenen Zielgruppen zu suchen. Ihre Hauptzielgruppe? Kinder. Laut Mediamark Research and Intelligence hat sich die Zahl der 6- bis 11-Jährigen, die ein Mobiltelefon besitzen, zwischen 2005 und 2009 nahezu verdoppelt und erreichte im vergangenen Jahr 20 %. In der Altersgruppe der 10- bis 11-Jährigen liegt der Anteil sogar noch höher – bei 36 %.
Doch wie bei nahezu jeder neuen Technologie können Mobiltelefone – oder deren unsachgemäßer Gebrauch – Gefahren mit sich bringen. Für Kinder zeigen sich diese Risiken in Form von Cybermobbing, Sexting und Online-Tätern. Für Eltern besteht die Herausforderung oft darin, nicht so technikaffin oder informiert zu sein wie ihre Kinder, wodurch sie kaum einschätzen können, welchen Bedrohungen diese tatsächlich ausgesetzt sind.